September 9, 2014

Alles parat für den Start?

Bodys, Strampler, Pullover, Kleidchen – und das alles in Mini-Größen, weiche und kuschelig-flauschige Decken, in denen man das Baby schon zufrieden schlummern sieht. Das riesige Angebot an Babykleidung, Accessoires und kleinen Helfern für den Alltag mit einem Neugeborenen verunsichert viele werdende Eltern. Brauche ich wirklich so viele Sachen für den Nachwuchs? Auf was Sie nicht verzichten sollten und wo Sie alles Notwendige für den Start mit Ihrem Baby finden, können Sie hier nachlesen.

 

Die Erstausstattungs-Liste

Bei all den vielen Dingen, die man für den Start mit Baby braucht, kann man schnell den Überblick verlieren. Schließlich brauchen Sie nicht nur Strampelanzüge, sondern auch Pflegeprodukte und allerlei praktische Accessoires. Zugegeben, Babysachen zu kaufen macht einen Riesenspaß und die meisten kleinen Kleidungsstücke sind auch viel zu süß, um sie im Geschäft hängen zu lassen, aber Ihr Kind wächst nach der Geburt schnell und viele Sachen wird es gar nicht so lange tragen. Damit Sie nicht den 15. Body in Größe 56 kaufen und auch bestimmt nichts Wichtiges vergessen, haken Sie am besten auf einer Erstausstattungs-Checkliste ab, was Sie schon haben und was Sie noch brauchen. So behalten Sie einen Überblick. Die praktische Liste können Sie hier als PDF downloaden, ausdrucken und zu Ihren Shopping-Ausflügen mitnehmen.

 

Nehmen Sie sich genügend Zeit

Planen Sie Ihre Einkäufe so, dass Sie ca. fünf bis sechs Wochen vor errechnetem Geburtstermin die wichtigsten Dinge besorgt haben. So kommen Sie nicht in Stress, wenn Ihr Baby es nicht abwarten kann und doch früher als gedacht auf die Welt kommt.

 

Oma, Opa, Tante, Onkel und Paten müssen ran.

Mal ehrlich, nicht nur Eltern kaufen gerne für Babys ein. Auch Großeltern, die vor Stolz fast platzen, möchten gerne Shoppen was das Zeug hält. Scheuen Sie sich also nicht, Familie und Freunden zu sagen, was Sie sich wünschen und was Sie noch benötigen. Damit Onkel und Tante auch den Geschmack der werdenden Eltern treffen, haben manche Onlineshops Wunschlisten eingerichtet, die Sie an Ihre Liebsten verschicken können (www.tausendkind.de oder www.amazon.de). So bleiben Sie von Dingen verschont, die Sie Ihrem Baby eh nicht anziehen werden und können sicher sein, dass Sie nicht ein Geschenk mehrfach bekommen. Wer braucht schon 5 Spieluhren?

 
„Ich hab da noch was!“

Über eine Schwangerschaft freuen sich eigentlich alle Personen, denen man davon erzählt. Nicht selten hört man „Du, ich hab da noch was.“ Die meisten Eltern wissen, wie teuer eine Ausstattung für Babys ist und wollen werdenden Mamas und Paps gerne mit Spenden unter die Arme greifen. Nehmen Sie diese Angebote doch einfach an. Nicht alles muss neu gekauft werden. Insbesondere bei Babymöbeln, wie Stubenwagen oder Beistellbett, die in der Neuanschaffung teuer sein können und meist nicht länger als ein halbes Jahr benötigt werden, sind Leihgaben super.

 

Der Babyflohmarkt

Wer starke Nerven hat und sich gut gegen andere Löwenmütter und –väter durchsetzen kann, sollte den Besuch auf einem Babyflohmarkt wagen. Der Vorteil: Hier gibt es alles rund um´s Baby zu günstigen Preisen. Viele Kleidungsstücke sind sogar noch ungetragen. Wer seinen Geldbeutel schonen möchte, ist hier genau richtig. Der Nachteil: Frühes Aufstehen ist Pflicht, denn der Ansturm auf die Flohmärkte ist groß. Entspanntes Einkaufen finden Sie hier nicht. Wenn Sie der Nahkampf am Wühltisch mit anderen Müttern nicht abschreckt, können Sie unter www.kinderflohmaerkte.de Termine in ihrer Region finden.

 

Der Babymarkt

Wer ganz entspannt alles für das Baby unter einem Dach finden möchte, ist in spezialisierten Babyfachmärkten richtig. Hier bekommen Sie meistens alles auf einen Schlag. Qualifiziertes Fachpersonal berät Sie rund um Babys Bedürfnisse. Insbesondere beim Kauf von Kinderwagen und Autositzen kann eine professionelle Beratung hilfreich sein. Allerdings müssen Sie hier meistens auch tiefer in den Geldbeutel fassen

 

Bequem von zu Hause shoppen

Wer lieber bequem von der Couch aus shoppt, findet im Internet zahlreiche Onlineshops, die auf Baby- und Kinderkleidung spezialisiert sind (z.B. www.tausendkind.de oder www.babywalz.de). Das Angebot ist riesig und für jeden Geschmack ist das Passende zu finden. Der Vorteil: Mama und Papa können von zu Hause aus den Warenkorb füllen und sich alles liefern lassen. Sollte etwas doch nicht gefallen, können Sie die Ware meistens innerhalb von 14 Tagen zurückschicken.

 

 

Original:

http://www.eltern.de/

April 17, 2014

Wenn ein Kind sitzen bleibt, was ist zu tun – Sitzen bleiben

Bald beginnen wieder die Sommerferien und die Kinder bekommen die Zeugnisse. Für viele ist es beängstigend, denn sie haben in manchen Fächer schlechte Noten, können sitzen bleiben und werden deshalb nicht ins neue Schuljahr versetzt. Sinnvoll ist es für Eltern und Kinder, aus dieser Situation das Beste zu machen. Read the rest of this entry »

November 17, 2013

Eltern-Wortschatz

Paaradox, das

= endlich mal Zeit füreinander haben (Kinder im Bett, Küche aufgeräumt, Wäsche aufgehängt), um dann doch nur schweigend nebeneinander auf dem Smartphone zu daddeln


Muttation, die

= Mütter, die nur noch symbiotisch in Wir-Form über ihre Kinder sprechen („Wir sind jetzt sauber.“ „Wir kommen nur noch ein Mal pro Nacht …“)


schockstarren Read the rest of this entry »

Oktober 19, 2013

Sind Sie mehr als zehn Stunden in der Woche mit dem Thema Schule beschäftigt?

Hausaufgaben kontrollieren, Vokabeln abfragen, bei der Vorbereitung des Referates helfen – sind Sie mehr als zehn Stunden in der Woche mit dem Thema Schule beschäftigt? Machen Sie mit bei unserer Umfrage!

Nicht wenige Eltern schulpflichtiger Kinder haben oft das Gefühl, dass sie selbst noch einmal die Schulbank drücken müssen: Denn ohne ihre Mithilfe beim Lernen, bei den Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung von Referaten ist das Pensum für ihren Nachwuchs kaum noch zu bewältigen. Und so wird in vielen Familien nach dem Feierabend am heimischen Küchentisch noch gepaukt, abgefragt und erklärt Read the rest of this entry »

Juli 18, 2013

Sanfte Geburt per Kaiserschnitt?

Kaisergeburt – so nennt sich der neueste Trend beim Kaiserschnitt: Die Eltern können zuschauen, wie der Arzt das Baby aus dem Buch hebt. Danach darf es sofort zum Kuscheln auf die Brust der Mutter. Wie die Kaisergeburt genau funktioniert? Wir haben nachgefragt.

Kaisergeburt – was ist das?

Die Geburt im OP ist in den letzten Jahrzehnten immer schonender für Mutter und Kind geworden. Aber etwas ist bisher unverändert geblieben: Auch wenn die Mutter nur eine Periduralanästhesie (PDA) hat, bekommt sie ihr Baby erst nach einiger Zeit in den Arm gelegt – fertig abgenabelt und meist schon angezogen oder zumindest in trockene Tücher gehüllt. Mit einer neuen Methode, der so genannten Kaisergeburt, ist es jetzt erstmals möglich, dass das Baby auch nach dem Kaiserschnitt schon seine ersten Lebensminuten auf der Brust der Mutter genießen kann. Der unvergleichliche Duft, die ersten innigen Blicke – all das gehört gleich den Eltern. Und der Vater darf sogar die Nabelschnur durchtrennen. Read the rest of this entry »

Juli 10, 2013

Warum das Leben mit Kindern so super ist

Wir beschweren uns über sie, wir verstehen sie nicht, sie sind uns ein bisschen peinlich, sie kommen uns seltsam vor, sie machen Quatsch, sie fragen ständig nach, sie flippen aus. Die Liste der Gründe, warum Eltern manchmal oder auch öfter genervt von ihren Kindern sind, ist lang. Umso schöner ist die Zusammenstellung, die Katja Schnitzler auf süddeutsche.de verfasst hat – nämlich “20 Gründe, warum wir auf den täglichen Wahnsinn nicht verzichten wollen”. Da hängen wir uns einfach hintendran. Read the rest of this entry »